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Vorsorge  Prostata

Die häufigste urologische Krebserkrankung des Mannes ist der Prostatakrebs (Krebs der Vorsteherdrüse). Rund 70.000 Neuerkrankungen wurden alleine im Jahr 2015 in Deutschland registriert.

Wichtig für die Früherkennung des Prostatakrebs ist der Tumormarker PSA (Prostata-Spezifisches Antigen). Das PSA ist ein Eiweiß, das fast ausschließlich in der Prostata produziert wird. Der PSA-Wert erhöht sich bei gutartiger Prostatavergrößerung, bei Prostataentzündung, bei sportlichen Aktivitäten und auch beim Prostatakrebs (als möglicher Krankheit-Indikator).
Wurde ein erhöhter PSA-Wert festgestellt, sollte dieser zeitnah kontrolliert werden, um eine tatsächliche Erhöhung des Wertes zu bestätigen. Anschließend muss der Grund der Erhöhung aufgesucht werden.

Zur Vorsorge gehören außer PSA-Bestimmung und Ultraschall der Tastbefund durch den Arzt sowie gegebenenfalls eine transrektale Sonographie. Dies ist eine Ultraschalluntersuchung, die durch den Enddarm vorgenommen wird. Da der Enddarm sehr nah an der Prostata gelegen ist, können über ihn organische Veränderungen an der Drüse leicht festgestellt werden.

Überdiagnostik und Übertherapie sind die bedeutsamsten negativen Folgen der Früherkennungsmaßnahmen zum Prostatakarzinom. Die Mehrzahl der Patienten mit einem niedrigen Risiko für das Fortschreiten der Erkrankung, verstirbt nicht an dem Tumor, sondern an anderer Ursache. Deshalb nehmen wir die sehr sorgfältige Bewertung jedes individuellen Falles und das gründliche Abwägen der tatsächlich notwendigen Schritte ganz besonderst ernst.

Block VORSORGE Prostata 1
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Wussten Sie schon...

dass die häufigsten Tumorerkrankungen der Männer in der Prostata, der Niere, der Blase sowie in den Hoden zu finden sind? Meist verläuft die Tumorerkrankung im Anfangsstadium schmerz- und symptomfrei, daher ist die Vorsorgeuntersuchung sehr wichtig.

Block VORSORGE Prostata 2
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Krebs-Neuerkrankungen in Deutschland 2016

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  • ist das Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg für Sie rund um die Uhr erreichbar
    Tel. 0761 / 270 - 33 333, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße • 79106 Freiburg • www.uniklinik-freiburg.de
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst KVBW, Tel. 116 117, www.kvbawue.de
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