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Diagnose  &  Therapie:  Bildgebungen

Ultraschall des Bauchraums (Abdomens):

Der Ultraschall (Sonographie) ermöglicht die Darstellung der Organe ohne Strahlenbelastung oder andere schädliche Folgen.
Durch die Ultraschalluntersuchung des Abdomens können die Nieren, der hintere Bauchraum (Retroperitoneum), die Blase und die Prostata beurteilt werden. Auch Veränderungen in den Lymphknoten und der Leber können dabei bestimmt werden.

 

Transrektaler Ultraschall (TRUS):

Durch den Einsatz einer speziellen Ultraschallsonde kann die Prostata vom After her noch genauer, unabhängig vom Bauchumfang, beurteilt werden. Im Bild rechts wird zusätzlich eine Prostatabiopsie durchgeführt.
 

Ultraschall genital:

Durch den Einsatz von spezieller Ultraschallfrequenzen können hier Veränderungen in den Hoden, des Penis oder auch der Harnröhre erkennbar gemacht werden. Veränderungen können zum Beispiel sein: Zysten, Tumore, Verkalkungen, Blutergüsse und narbige Veränderungen.
 

Röntgen:

Für manche Diagnostik wird, neben dem Ultraschall, auch eine Röntgenuntersuchung notwendig sein. Z.B. zum Nachweis bzw. Ausschluss von Steinen oder Abflussstörung des Harnttraktes. Um den Körper keiner unnötigen Strahlung auszusetzen, werden die meisten Röntgenuntersuchung in digitaler Technik durchgeführt. Diese Untersuchungen führen wir in Zusammenarbeit mit Facharztpraxen für Radiologie in Emmendingen, Lahr, Freiburg sowie am Universitätsklinkum Freiburg durch.
 

MRT und CT:

In bestimmten Fällen wird die Ultraschall-Untersuchung durch den Einsatz von MRT (Kernspintomographie) oder CT (Computertomographie) unterstützt, um kleinere Tumore bzw. deren Ausdehung sicher nachzuweisen.
 

PSMA PET-CT / PET-CT:

Durch leicht radioaktives Kontrastmittel oder spezielle Moleküle gegen Strukturen auf Tumorzellen werden Bilder zur Tumorabklärung gewonnen. Krebsbefallene Zellen werden auf der Aufnahme als leuchtende Region dargestellt.
 

Uroflowmetrie / Urinstrahlmessung:

Der Uroflow ist eine Untersuchung, bei der die Qualität des Harnstrahls gemessen wird. Dazu wird in eine Art Trichter uriniert, der mit Hilfe eines Meßgerätes folgende Parameter bestimmen kann:

  • die Stärke bzw. den Druck des Harnstrahls
  • wie lange uriniert wurde
  • welche Menge Urin abgegeben werden konnte

Durch diese Untersuchung kann schnell festgestellt werden, ob und auf welche Weise das Wasserlassen gestört ist. In seltenen Fällen reicht eine Uroflowmetrie für die genaue Diagnose nicht aus. Hier ist der nächste Schritt die Abklärung durch die Urodynamik.

Die Urodynamik / Video-Urodynamik ist ein diagnostisches Verfahren, in dem der Innendruck der Blase, mittels eines Katheters, gemessen wird (Blasendruckmessung) meistens unter Verwendung von Videokamera um die Ursachen einer Blasenschwäche bzw. Harinkontinenz genau und sichtbar darzustellen.
 

Zystoskopie:

Bei der Blasenspiegelung wird ein optisches Spezialinstrument über die Harnröhre in die Blase eingeführt, wodurch eine exakte Betrachtung der Blase, der Harnröhre und der Prostata möglich wird.

Wir benutzen hierfür moderne flexible Instrumente mit Glasfaseroptik, so dass die Untersuchung ohne Narkose bzw. unter örtlicher Betäubung problemlos und schmerzfrei erfolgen kann.

 

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Ultraschall Niere

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Röntgen Becken

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Uroflowmetrie – Restharnmessung

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    Tel. 0761 / 270 - 33 333, Sir-Hans-A.-Krebs-Straße • 79106 Freiburg • www.uniklinik-freiburg.de
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